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Wohlfahrt- und Sozialarbeit des DRK.
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Herzlich Willkommen!

beim DRK-Kreisverband Dithmarschen

Das Deutsche Rote Kreuz rettet Menschen, hilft in Notlagen, bietet eine Gemeinschaft, steht den Armen und Bedürftigen bei und wacht über das humanitäre Völkerrecht – in Deutschland und in der ganzen Welt. In Dithmarschen sind wir einer der großen Dienstleister im sozialen Bereich. Zuverlässig, zeitgemäß, zahlreiche Angebote.

  • Senioren

    Wie möchte ich älter werden? Wer ist da, wenn ich bzw. mein Angehöriger Unterstützung benötigt?
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  • Betreuung und Pflege

    Die Entscheidung, Pflege zu Hause in Anspruch zu nehmen, bedeutet nicht, ein Stück Selbstständigkeit aufzugeben.
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  • Gesundheit

    Zurzeit engagieren sich viele Initiativen und Organisationen, die Krankenkassen, auch immer mehr Unternehmen für gesundheitliche Vorsorge.
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  • Blutspende

    Die Blutspende ist ein unschätzbarer Dienst, mit dem Spenderinnen und Spender schwerstkranken Patienten zur Genesung verhelfen oder Leben ermöglichen.
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Aktuelles - News

„Blutspende bleibt wichtig. Sie ist ungefährlich. Für alles andere gibt es Vorkehrungen, die getroffen werden.“ In diesem Sinne startet am Montag und Dienstag, 6. und 7. April, in Heide der nächste DRK-Blutspendetermin. „Wir tragen der aktuellen Situation Rechnung und gehen in Räumlichkeiten mit mehr Platz“, heißt es beim DRK-Blutspendedienst. Spender sind diesmal in den Räumen des Schulzentrums Heide-Ost willkommen, Spenderzeiten dort jeweils von 14.30 bis 19 Uhr. Helferinnen des DRK-Ortsverein sorgen wieder für eine leckere Verpflegung.           

Tagespflege: Geselligkeit für jeden Tag

Aktuell sind unsere Tagespflegen wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Wir starten wieder - in besseren Zeiten!

Ein maßgeschneidertes Angebot für Menschen, die im Alter (oder bei Krankheit) Hilfe und Unterstützung benötigen, aber zu Hause bleiben wollen.

Die Tage bei uns verbringen. In unseren Tagespflegen in Heide (Hamburger Str. 73 u. Brahmsstr. 53), Büsum, Brunsbüttel, Burg (jeweils in unseren DRK-Zentren), Tellingstedt und St. Michaelisdonn. Morgens abgeholt und nachmittags nach Hause gebracht werden. In Gemeinschaft den Tag verbringen. Abwechslung und gut begleitet. Gemeinsame Mahlzeiten, Geselligkeit. Und eine willkommene Entlastung für betreuende Angehörige.

Je nach Grad in der Pflegeversicherung werden die Kosten für die meisten Tage in der Tagespflege übernommen. Meistens bleibt nur ein geringer Eigenanteil. Wir informieren Sie gern!

Sie erreichen die Tagespflegen so:
Tagespflege Burg  Tel. 04825/ 700
Tagespflege Büsum - 04834/ 64-222
Tagespflege Brunsbüttel - 04852/ 531-402
Tagespflege Heide I und Tagespflege Heide II - Tel. 0481/ 902-7272
Tagespflege Tellingstedt - Tel. 04838/ 78 11 40
Tagespflege St. Michaelisdonn - z.Zt. Tel. 0481 902 7200 (Start am 1.4.2020)

Zusätzlich gibt es für einzelne Tage in der Woche unsere
Ambulanten Betreuungsgruppen. Auch dazu informieren Sie gern! Mehr

Pilotprojekt Telemedizin - DRK Dithmarschen 3 x dabei

Sozialminister Dr. Heiner Garg überbrachte einen Förderbescheid des Landes - 500.000 € für drei Jahre. Geld, das für professionelle Gehversuche in Sachen Netzwerkarbeit und Telemedizin aufgewendet wird.

Die IFE (Institut für Forschung und Entwicklung) Gesundheits-GmbH aus Nehmten am Plöner See hat das Projekt angeschoben. Mit an Bord sind das Westküstenklinikum Heide, das Medizinische Qualitätsnetzwerk vieler Dithmarscher Ärzte und das DRK mit drei seiner stationären Einrichtungen.

Was soll passieren, was getestet werden? Pflegefachkräfte ermöglichen über Hilfeleistungen vor Ort die telemedizinische Untersuchung durch Mediziner, die anderswo sitzen, zum Beispiel in der Klinik in Heide oder in der IFE-Zentrale bei Plön, dort rund um die Uhr erreichbar sind.

Mit leicht zu händelnder Technik können Pulsschlag, Blutdruck, EKG-Werte, Bilder der Kamera und aus kleinen Untersuchungsgeräten übermittelt werden. Das soll Wege verkürzen, unnötige Transporte und Klinikaufenthalte verhindern helfen. Aber auch Menschen sicherer machen, Patienten ebenso wie Pflegekräfte.

Im WKK Heide landet die Übertragung in der zentralen Aufnahmestation. Dort wird von Medizinern beurteilt und geraten - zu Maßnahmen, Arztbesuchen oder Rettungsdienst-Einsätzen. Das Projekt soll auch Auswege suchen (und finden), u.a. gegen die Überalterung und Nachfolgenot in der niedergelassenen Ärzteschaft sowie die Versorgung ländlicher Räume.

Besonders spannend war der Auftakt für Bewohnerin Eva Braasch aus dem Burger Haus Sonnenschein. Sie wurde als erste telemedizinisch untersucht, flankiert vom vergnügt gestimmten Sozialminister - und kundig betrachtet von ihrem Burger Hausarzt Tim Optenhövel.