Unser Hausnotruf

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Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe

Beratungsstelle in Heide.

Ihr Weg in die Pflege

Helfer/in in der Pflege. Chance für viele.

Senioren-WG Boje-Haus Brunsbüttel

Neu: Unter dem Dach des DRK Dithmarschen. Mehr

Abwechslung & Geselligkeit: 6 x Tagespflege in Dithmarschen

Tagespflege - gute Idee, wertvolle Hilfe.
Unser Team in Tellingstedt.
Ansprechende Ausstattung - unser
neuer Standort in Heide.
Unsere Tagespflege in Burg.

Die Tage werden schöner. Mit uns. Und vor allem einfacher. Für Gäste und Angehörige. Das Konzept für die Tagespflege ist einfach - aber wertvoll. Ein maßgeschneidertes Angebot für Menschen, die im Alter (oder bei Krankheit) Hilfe und Unterstützung benötigen, aber grundsätzlich zu Hause bleiben wollen.

Die Tage bei uns verbringen. In unseren Tagespflegen in Heide (Hamburger Str. 73 u. Brahmsstr. 53), Büsum, Brunsbüttel, Burg (jeweils in unseren DRK-Zentren) und Tellingstedt. Morgens abgeholt und nachmittags nach Hause gebracht werden. In Gemeinschaft den Tag verbringen. Abwechslung und gut begleitet. Gemeinsame Mahlzeiten, Geselligkeit. Und eine willkommene Entlastung für betreuende Angehörige.

Je nach Einstufung in der Pflegeversicherung werden die Kosten für die meisten Tage in der Tagespflege übernommen. Meistens bleibt nur ein geringer Eigenanteil. Wir informieren Sie gern!

Sie erreichen die Tagespflegen so:

Tagespflege Burg  Tel. 04825/ 700
Tagespflege Büsum - 04834/ 64-222
Tagespflege Brunsbüttel - 04852/ 531-402
Tagespflege Heide I und Tagespflege Heide II - Tel. 0481/ 902-7272
Tagespflege Tellingstedt - Tel. 04838/ 78 11 40

Zusätzlich gibt es für einzelne Tage in der Woche unsere
Ambulanten Betreuungsgruppen. Auch dazu informieren Sie gern! Mehr

Aktion Sterntaler 2018 - gelungener Auftakt mit dem Gospelchor Pahlen

Der Gospelchor Pahlen mit Andy Anderson.

Wir sind wieder gestartet: die "Aktion Sterntaler", wertvolle Hilfe von Dithmarschern für Dithmarscher, gemeinsam mit den Wohlfahrtsverbänden im Kreisgebiet - Arbeiterwohlfahrt, Diakonie, DRK und Paritätischer Hand in Hand. Und Boyens Medien als Partner.

Seit mehr als 35 Jahren ist die Aktion ein bewährter "Stützpfeiler" in der sozialen Landschaft unserer Region. Dithmarscher helfen Dithmarschern. Vor der Haustür und unbürokratisch. Ausnahmslos jeder Euro kommt an!

Nach guter Tradition gab es kürzlich das Auftaktkonzert im Meldorfer Dom. Diesmal mit dem Gospelchor Pahlen unter seinem Gründer und Dirigenten Andy Anderson. Das Ensemble beschwerte mehreren hundert Zuhörern einen unvergesslichen Abend. Jetzt nimmt die Aktion Sterntaler Fahrt auf.

Spenden sind herzlich erbeten und willkommen - Spendenkonto Aktion Sterntaler bei der Sparkasse Westholstein - IBAN DE08 2225 0020 0060 0080 19

Die DRK-Kreisvorsitzende Wiebke Boysen und Ulrich Adamsky, Vorsitzender des DRK in Brunsbüttel, im Elbeforum.

Das DRK Dithmarschen hat jetzt die Ausstellung „Der Gewalt Schranken setzen, Leid verhüten“ im Brunsbütteler Elbeforum gezeigt. Mit der Wanderausstellung informiert das DRK über historische Hintergründe, vor allem aber über die aktuelle Bedeutung des humanitären Völkerrechts. Großformatige Plakate setzen dies bildreich und anschaulich um. Mit zeitgemäßer Technik geht’s weiter: Über QR-Codes lassen sich weiterführende Inhalte schnell und einfach abrufen.

„Das Rote Kreuz versteht sich als Hüter und Förderer des Humanitären Völkerrechts“, betonen Inke und Guido Looft aus Albersdorf, die im DRK Dithmarschen Konventionsbeauftragte sind.  Das sei heute mehr denn je notwendig: Auf den Kriegsschauplätzen dieser Welt werden Menschenrechtsverletzungen immer gravierender. „Selbst Krankenwagen, Lebensmitteltransporte und Rotkreuz-Einsatzkräfte sind immer öfter das Ziel von Angriffen.“ Nur ein Beispiel: Im aktuellen Kriegsgeschehen von Syrien sind schon mehr als 100 Rot-Kreuz-Mitarbeiter getötet worden.

Henry Dunant (1829 – 1910), Mitbegründer des Roten Kreuzes, wurde im Jahr 1859 als reisender Kaufmann in Solferino Zeuge einer unbarmherzigen Schlacht, die über 40.000 Opfer forderte.  Viele verletzte Soldaten wurden auf dem Schlachtfeld zurückgelassen, Hunderte starben qualvoll.  Der Schweizer reagiert mit einer konsequenten, humanitären Initiative: Schutz und Pflege für verwundete Soldaten auf dem Schlachtfeld. Immer und überall. 

Im Jahr 1864 wurde die erste Genfer Konvention als internationales Abkommen beschlossen. Heute sind Soldaten im Einsatz, Kriegsgefangene und die Zivilbevölkerung im Krieg rechtlich durch vier Genfer Konventionen geschützt. „Unverändert gilt es den Grundsätzen Geltung und Gehör zu verschaffen – und das noch in Zeiten, die Kriegsroboter und damit immer unmenschlichere Technik kennt.“